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Zwischenbericht von Julia P. aus Newton, IOWA - 2012

Hey liebes Into-Team!! :)) Ich hab zwischen all den Aktivitäten nun endlich mal Zeit gefunden und hab mir gedacht ich berichte euch mal von hier! :) Aaaaalso ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll weil wir so viel unternommen haben. Angefangen hat alles mit den Girls Basketball State Games was ziemlich aufregend war, vielleicht auch weil wir deswegen einen Tag schulfrei bekommen haben um uns die Spiele anzusehen ;) Ein paar Tage danach ist das Wetter von eiskaltem Winter auf einmal auf schon fast Hochsommerwetter umgesprungen! Es hat 25 Grad seit Anfang März was einfach nur spitze ist! Ich bin so ziemlich jeden Tag mit Freunden hier spazieren, auf Rad-Touren oder einfach nur im Park weils einfach so wunderschön ist :) Auch in der Schule gibts keinerlei Probleme, und wennn sind immer supernette Leute hier die mir bei allem helfen :) Mit meiner Hostfamily ist auch alles perfekt! Obwohl ich noch nicht mal so lang hier bin sind wir so eng zusammengewachsen ud verstehen uns so gut das es mir sooooo schwer fallen wird wenn ich wieder nach Hause zurück muss :( Wir machen zielich viele Sachen zusammen: Shoppen, ins Kino gehen oder einfach mal einen spontanen Video & Spieleabend mmit Freunden, es ist einfach immer was los! Vor ein paar Tagen war ich in der Schule der Nichte Morgan (9) meiner Hostmom Angie und habe als ihr "Show & Tell" über Österreich berichtet worauf die halbe Klasse gemeint hat, dass wenn sie groß sind sie auch auf ein Exchange Semester gehen möchten. Also für neue Austauschschüler ist somit gesorgt ;) Alles Liebe aus dem sommerlichen Newton wünscht euch Julia :)

Zwischenbericht Sylvia M. aus York, MAIN - 2012

Hallo INTO, mir ist gerade erst aufgefallen, dass ich in meiner ganzen Begeisterung fuer Amerika total vergessen habe ein bisschen etwas von mir hoeren zu lassen. Das hole ich jetzt natuerlich ganz schnell nach. Also, ich habe jetzt schon fast 5 Monate in der kleinen Stadt York (Maine, USA) verbracht und mir geht es wirklich gut. In letzter Zeit hatte ich ein Paar "ups and downs", aber ich bin aus der Phase auch schon wieder heraus. =) Meine Gastfamilie ist auch total super: die Eltern sind immer fuer mich da und, nach anfaenglichen Problemchen, verstehe ich mich jetzt mit meiner juengeren Gastschwester auch sehr gut. Mit Hunden und Katzen habe ich mich auch langsam langsam angefreundet und den Rest der Familie habe ich auch schon kennengelernt. In der Schule geht alles wunderbar: ich hatte in dieser Woche Halbjahres-Pruefungen in allen meinen 8 Faechern; ziemlich stressig, aber ich habe es gut ueberstanden. Meine Freizeit verbringe ich vor allem mit Cheerleading =) Ich bin Anfang Oktober dem Team beigetreten und habe sehr viel Spass an diesem typisch amerikanischen Sport. "Competition Season" hat gerade angefangen, deshalb trainieren wir jeden Tag zwei Stunden lang um fuer die Wettkaempfe bereit zu sein. Wir hatten leider einige Verletzte aber ich bin bis jetzt zum Glueck noch verschont geblieben. Zudem habe ich im November beim Herbstmusical mitgespielt, singe im Schulchor und habe fuer den Regional- und fuer den Staatschor vorgesungen. Keine Sorge, es bleibt mir aber immer genug Zeit auch mit der Gastfamilie etwas zu unternehmen: wir haben einige Ausfluege gemacht, gehen oft shoppen und schauen abends gemeinsam unsere Lieblingsserien im Fernsehr. Im Maerz werde ich mit meiner Partnerorganisation einen Auslug in den Westen machen: auf dem Programm stehen Los Angeles, Las Vegas und der Grand Canyon. Ich werde sehr bald mein "Travel Release"-Formular via Fax ins Buero schicken (es ist alles schon unterschrieben) und freue mich riesig.  So, das ist im Moment alles. Lg Silvia PS: Meine Gastfamilie und ich planen im April eine Reise nach Mittelamerika (wahrscheinlich Puerto Rico).

Laura H. - Arkansas - 09/10

I was in Little Rock, Arkansas. I think that the PDS is very good because you get to know people who have the same plan as you do and you can ask questions or share information or fears.As soon as I got my hostfamily I googled and found them on Facebook and a few days later I called them and  I was so excited that I didn't really know what to say at first but my hostmum was very nice and so she just told me a little bit about here and here six kids. The Orientation Camp in New York was awesome and seemed to me like a field trip with friends and at that time I didn't really realize that I was not going to see my family and friends for the next 10 months. But as soon as I got to my hostfamily with six kids I realized, "This is where I am going to live for the next ten months. " This was a little shock, not because I didn't like it - because I really did and everyone was very nice to me - just because I was a little homesick at the beginning but that goes by really fast and everything is fine, and I am so glad that I was part of the exchange program because it was an amazing and unforgettable year.

The school I went to was pretty small but that was a good thing because so it was really easy to get to know a lot of people and you pretty much saw all your friends several times a day and you could visit with them in the very crowded hallway between classes, which was fun! :) It was a big adjustment for me that my hostfamily had six kids but it was not a real problem because everyone had their own room and so you got enough privacy if you wanted or you could do things together :) I also liked that tone of their kids was in my grade :) So at the beginning she could help me at school whenever I needed something or didn't know anything, well we didn't always get along very well but that goes by :) just like with your real siblings. Some of the highlights during my stay were that I got to go to New York and Washington DC twice :) and that my birthday present was a trip to Disney World and Universal Studios! :) That was just awesome and I am very thankful! 
I would definitely do it again! I am very thankful and my hostfamily was great and I want to visit them as soon as possible :) The people I met during this year are just awesome and we will always stay in touch :) 

Pamina H. - Indiana - 08/09

Familie und Freunde zurückzulassen, um ein halbes Jahr in einem fremden Land bei einer fremden Familie zu verbringen, ist auf jeden Fall ein großer Schritt und muss gut überlegt werden.
Ich bin froh, diesen Schritt gewagt zu haben und denke noch immer gerne an meine Zeit in den USA zurück.

Jeder Meilenstein in Richtung Abflug steigerte meine Vorfreude – vom Ausfüllen der umfangreichen Unterlagen für die Partnerorganisation über den ersten Kontakt mit der Gastfamilie und schließlich das informative Vorbereitungsseminar, bei dem auch der Spaß nicht zu kurz kam.
Nach dem Aufbruch in die große, weite Welt erwartete mich ein aufregendes und interessantes Orientation Camp in New York City und dann lernte ich auch schon meine Hostmom und mein Hostbrother, ein Austauschschüler aus Ungarn, kennen.
Bald hatte ich mich eingelebt, bestritt den Schulalltag an der West Vigo High School mit Leichtigkeit und hatte Freunde gefunden. Besonders viel Spaß hatte ich im Volleyball-Team: Das Training war sehr hart, wurde aber bei den Spielen gegen andere Schulen und auf den amüsanten Busfahrten belohnt. Mit dem Team war ich oft essen und sah sogar einmal ein professionelles Volleyball-Match, bei dem Indiana gegen Michigan spielte.

Typisch amerikanisch besuchte ich einige Football- oder Basketballspiele, verkleidete mich zu Halloween als Cheerleaderin und ging mit Freunden "Trick-or-Treating", nahm an Homecoming-Aktivitäten teil und ging shoppen in die Mall.
Ich hatte sogar die Gelegenheit, Detroit und Chicago zu besuchen und nahm an einem der angebotenen Urlaube der Partnerorganisation teil, bei dem ich eine Woche in Los Angeles verbrachte und Austauschschüler aus der ganzen Welt kennen lernte.
Natürlich gab es Momente, in denen ich meine Familie, Freunde und meine Heimat vermisste, in denen ich in Fettnäpfchen trat oder mich nicht verstanden fühlte. Diese Momente können aber nie jene Zeit aufwiegen, in denen ich wertvolle Erfahrungen sammelte, über die Kultur, Bräuche oder Lebensgeschichten staunte, mein Englisch perfektionierte oder vor lauter Glücksgefühlen am Abend nicht einschlafen konnte.
Ich profitiere von meinem Auslandsaufenthalt in so vielen Bereichen und kann einen Schüleraustausch nur empfehlen. Bei into fühlte ich mich gut aufgehoben und wusste, dass den Mitarbeitern das Wohl der Schüler am Herzen liegt.

Klara D. - Idaho - 10/11

Es ist kaum zu glauben, dass es bereits vorbei ist, mein Jahr in den USA. Ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen wie ich das erste Mal vor über 1 ½ Jahren von meiner Gastfamilie gehört habe. Ich habe mir stundenlang dieselben drei Zeilen durchgelesen, und bei jedem Lesen klangen sie noch überwältigender. Zum Glück hatte ich auf dem Pre Depature Seminar die Möglichkeit mich mit Gleichgesinnten  über meine neue „Heimat auf Zeit“ und die Familie zu unterhalten und viele Kontakte zu knöpfen die bis jetzt anhalten.

Nach dem PDS wurde es aber erst richtig ernst: Koffer packen, Visum abholen und die letzten Vorbereitungen fürs neue Amerikanische Leben zu machen. Ehe ich mich versah saß ich schon im Flugzeug nach New York, dem „Big Apple“, und selbst wenn der Flug meiner Meinung nach viel zu lang war, so waren meine Tage in New York fast zu wenige. Es war großartig, und selbst die winzig kleinen Zimmer in denen wir untergebracht waren, machten niemanden etwas aus. Wir bestiegen das Rockefeller Centre, besuchten den Central park, besichtigten die Freiheitsstatue und neben bei lernten wir auch noch etwas über die Kultur, die Menschen und den „American way of life“. Aber da auch der tollste Städtetrip nicht ewig dauert, kam nach tollen 5 Tagen die Zeit sich von New York zu verabschieden und sich auf den Ort vorzubereiten an dem man die nächsten 5 oder 10 Monate verbringen würde. In meinem Fall „good old“ Jerome/Idaho.

Die letzten Stunden bevor ich meine Gastfamilie zu sehen bekam, waren für mich Nervenkitzel pur. Aber als sich herausstellte völlig unbegründet, meine Gastfamilie empfing mich mit einer großen, herzlichen Umarmung. Zu meiner Verwunderung konnte ich mich sogar halbwegs gut auf Englisch unterhalten, und bekam viele Komplimente für mein zwar sehr akzentreiches aber verständliches Englisch. Aber nicht nur die Ankunft bei meiner Gastfamilie, sondern auch der erste Eindruck meiner neuen „high school“ war äußerst positiv. Der erste Schultag war zugegebenermaßen etwas seltsam und verwirrend, aber schon am zweiten Tag wusste ich wo sich meine Klassen befanden und mit wem ich mich zum Lunch treffen sollte, denn wenn die Amerikaner eins sind, dann hilfreich!

Es fiel mir nicht besonders schwer Freunde zu finden und neue Kontakte zu knöpfen, denn jeder an meiner Schule war freundlich und machte mir meinen Einstieg ins Amerikanische Leben leicht. An der „Jerome high school“ gab es außerdem sehr viele nachschulische Aktivitäten, ich zum Beispiel rannte fürs „Track and Field“ Team und schrieb für die Schulzeitung.

Im großen und Ganzen war meine Zeit in Amerika ausgesprochen toll. Ich habe so viele neue Erfahrungen gemacht und Freunde gewonnen und aus diesem Grund viel es mir auch besonders schwer alle meine neu gewonnenen Amerikanischen Bekanntschaften, am Ende des Austausches zurückzulassen. Aber was mir für immer bleiben wird sind meine tollen Erinnerungen. Ich bin so unendlich froh, dass ich mich entschieden habe, den Schritt zu wagen mein  gewöhnliches, österreichisches Leben für 10 Monate aufzugeben und den „american dream“ zu leben.

Katharina B. - Indiana - 08/09

Passenderweise kamen mein Vater und ich am 6. März gerade vom Englisch Fremdsprachenwettbewerb aus Innsbruck zurück, als wir einen Brief von into im Postkasten entdeckten. Die nächste Rechnung erwartend, öffnete mein Vater den Brief und sagte nur:„Indiana“. Gleich verstand ich, dass das der Bundesstaat ist, wo ich mein Austauschjahr – my best year ever – verbringen werde...

Wer an Indiana denkt, dem kommen wahrscheinlich erst einmal Maisfelder und farms in den Sinn. Und auch ich hatte anfangs diese Vorstellung. Weil meine Gastfamilie keine Fotos mit ihrer Bewerbung mitschickte, hatte ich sogar Angst, dass sie Amish people wären, die keinen Fotoapparat hatten. Doch ich lag komplett daneben: Portage ist eine Vorstadt von Chicago und es gibt dort alles, was man sich vorstellen kann: shopping malls, einen großen Strand am Lake Michigan und eine Zugverbindungen nach downtown Chicago. Doch bevor ich nach Indiana einreisen durfte, lagen noch zwei andere Highlights vor mir: das PDS in Wien und das Orientation Camp in New York. Beide trips waren ein wirkliches Erlebnis und das Programm war aufregend und auch sehr lehrreich, doch ganz ehrlich: ich glaube, into hätte mit uns auch nur auf einen verlassenen Spielplatz fahren können – mit so tollen Leuten kann man sich immer und überall eine tolle Zeit machen! Auf dem PDS sowie auf dem OC lernte ich die interessantesten Leute kennen, die mir alle sehr ähnlich waren und meine Ängste und Freuden genau verstanden. Mit vielen bin ich immer noch regelmäßig in Kontakt und eine Freundin, die ich am PDS kennenlernte, besuchte mich dann sogar in Chicago!

Endlich in Portage angekommen, sah ich schnell, dass ich viele Möglichkeiten hatte mein ATJ zu verbringen. Mit 3000 Schülern war Portage High School ein einziges Paradies für jemanden, der gern neue Sachen ausprobiert und sich für alles interessiert. Gleich tanzte ich fürs Tanzteam vor, mit welchem ich für Wettkämpfe durch ganz Amerika reiste. Im Feber war die Tanzsaison vorbei und ich bekam eine große Rolle in unserem High School Musical „Little Shop of Horrors“. Ende April begannen die Vorbereitungen für den Junior Miss Pageant. Man kann dies durchaus mit unserem „Miss Austria“ Schönheitswettbewerb vergleichen, nur, dass in Amerika mehr Wert auf gute Noten und Talent gelegt wurde: ich musste singen, tanzen, eine Rede halten, einige Abendroben auf dem Laufsteg präsentieren, eine Gymnastikkombination vortanzen und ganz spontan auf Fragen der Jury antworten. Im Tanzteam, dem Musical Cast und den Junior Miss Mädels fand ich wirkliche Freunde fürs Leben - wir schreiben uns immer noch regelmäßig und besuchen uns so oft es geht!

Neben den außerschulischen Aktivitäten musste ich am Vormittag bis 3 Uhr aber auch in die Schule … naja, was heißt „müssen“ - bei diesen Fächern geht man ja wirklich gerne hin! Ich beschloss mein Austauschjahr zu genießen und dann in Österreich alles diszipliniert nachzulernen. Deswegen wählte ich neben Englisch und Amerikanischer Geschichte (das waren die Pflichtfächer) sogenannte „fun classes“ wie Golf, Lifeguarding (Bademeister Ausbildung), Theater, Klavier, klassischer Gesang und Medizin (wo wir sogar eine Leiche sezieren durften) .

Abschließend ist noch meine Gastfamilie (Mom, Dad, zwei kleine Gastgeschwister) zu erwähnen. Auch in einem Austauschjahr gibt es Hochs und Tiefs und ich wurde zu Hause immer gut aufgenommen. Die Feiertage waren ein ganz besonderes Erlebnis und zusammen mit der ganzen Großfamilie konnte ich sogar an Weihnachten und meinem Geburtstag das Heimweh ganz vergessen. Alle (inkl. Oma, Opa, Cousienen, Tanten, Onkel) gaben mir wirklich das Gefühl dazu zu gehören und sie erklärten mir geduldig was denn der Sinn von Halloween und Thanksgiving sei und wie man die Traditionen praktiziert.

Als ich im Juli dieses Jahres für 3 Wochen zurück nach Indiana kam, ist mir aufgefallen wie sehr Portage zu meinem zu Hause geworden ist. Obwohl ich zwei Jahre nicht mehr dort war, redeten mich Leute im Supermarkt oder auf der Straße an „wie es mir denn so geht“ und „was ich immer so mache“. Weil meine Gastmutter jedem erzählte, dass ich wieder kommen würde, läutete auch das Telefon ununterbrochen und Leute wollten mich besuchen, was unternehmen oder mich einfach mal wieder sehen. Als ich wieder abreisen musste, flossen viele Tränen - genau so wie vor zwei Jahren! Es war so toll alle wieder zu sehen und es war einfach ein großartiges Gefühl wieder „daheim“ zu sein...

Iris O. - South Dakota - 07/08

Das PDS Seminar fand im Juli statt und ich war sehr froh  andere Austauschschüler kennen zu lernen und mit ihnen über ihre Erwartungen und Ängste zu sprechen. Das und auch ein bestimmter Workshop halfen mir sehr weiter, denn erst beim PDS wurde mir wirklich bewusst, dass für mich bald ein neuer Lebensabschnitt beginnt und wie dieser verlaufen wird (damit meine ich den Workshop über die verschiedenen Phasen – am Anfang Begeisterung, mittendrinnen Heimweh, am Ende das Gefühl der Vorfreude auf zu Hause, aber auch die Traurigkeit neu gefundene Freunde zu verlassen ).

Ca. acht Wochen nach dem PDS und eine Woche vor Antritt meines Austauschsemester habe ich meine Gastfamilie sowie das Abflugdatum erhalten. Einerseits war das wirklich kurzfristig, aber andererseits habe ich bis dahin den Sommer genossen und nicht die ganze Zeit damit verbracht nur an diesen einen Tag zu denken. Für mich war es kein Problem innerhalb dieser Woche alle meine Sachen zu packen und in Kontakt mit meiner Gastfamilie zu treten. Meine Gastfamilie waren die Eldeen’s, welche in Spencer in South Dakota leben. Meine Gasteltern waren Ryan (28) und Jessica (25) und dann hatte ich noch vier kleine Gastgeschwister (6, 4, 3, 2). Als ich das in Ihrem Brief an mich gelesen hatte war ich zuerst schon mal geschockt, da meine Geschwister damals schon alle über 20 waren und ich nicht wusste ob ich mit den Kindern klar komme bzw. ob ich von Ihnen akzeptiert werde. Der Brief meiner Gasteltern war sehr detailliert und sie haben all Ihre Hobbies und ihren Familienalltag beschrieben und auch, wie sie sich das Zusammenleben mit mir vorstellen. Da war ich schon sehr erleichtert, dass ich im Vorhinein wusste was genau auf mich zukommen wird. Das erste Telefonat mit Jessica verlief auch super und sie hat sich sehr gefreut, dass ich mich gleich telefonisch gemeldet habe.

Das Orientation Camp in New York war sehr aufregend und ich habe viele Austauschschüler vom PDS getroffen, mit denen ich mittlerweile schon befreundet war. Die Organisation des Camps war klasse und wir haben alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gesehen und hatten oftmals Freizeit um uns selbst die Umgebung näher anzusehen.  Nach dem Camp hat mich meine Gastfamilie sehr herzlich Empfangen. Meine Gastgeschwister waren mir gegenüber anfangs etwas skeptisch, aber nachdem ich öfters mit ihnen spielte war das Eis zwischen uns schnell gebrochen. Meine Gasteltern haben mir am Anfang gleich einmal die Umgebung gezeigt und vor allem meine Gastmutter war sehr bemüht, dass ich mich bei Ihnen wohl fühle und hat mich in alle Aktivitäten und Entscheidungen mit eingebunden.  Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich als Teil ihrer Familie (meine Gastgeschwister nannten mich sogar „big sister“).

 In der Schule war es anfangs schwer Anschluss zu finden, da meine Highschool nur 150 Schüler hatte und es die klischeeüblichen Gruppen gab. Darum entschloss ich mich im Volleyballteam einzuschreiben. Dort war die Kontaktaufnahme sehr leicht und nach ein paar Wochen hatte ich meinen festen Freundeskreis. Neben Volleyball habe ich in keinem anderen Team gespielt, aber ich habe jedes Basketballspiel, jeden Wrestlingkampf etc. meiner Schule besucht, da dort immer alle anwesend waren und auch so habe ich neue Mitschüler kennen gelernt.

Durch das Austauschsemester wurde ich auf jeden Fall selbstständiger und offener anderen Leuten gegenüber und natürlich verbesserte ich meine Sprachkenntnisse wesentlich. All das hilft mir noch heute weiter. Alles was ich mit meiner Gastfamilie, meinen Freunden und in der Schule erlebt habe war wundervoll, aber das Beste von allem war Freundschaften fürs Leben zu schließen. Auch vier Jahre nach meinem Austauschsemester habe ich noch Kontakt mit meiner Gastfamilie und meine Freundin Jody hat mich erst kürzlich hier in Österreich besucht.

Johanna K. - Arizona - 06/07

Hallo an alle, die noch vorhaben, bald ins Ausland zu gehen J

Ich heiße Johanna und war für ein halbes Jahr (zweites Semester im Schuljahr 2006/07) in den USA in AZ (Arizona). Ich finde das ja sehr mutig von allen, die sich entscheiden, ein halbes oder ganzes Jahr ins Ausland zu gehen! Ich muss zugeben, ich war auch sehr, sehr aufgeregt! Nachdem man sich entschieden hat, wegzugehen, wartet man sehnlich auf ein Schreiben der Gastfamilie! Ich war damals den ganzen Tag in der Schule, als mir meine Schwester ein SMS geschrieben hat, dass mein Placement endlich per Post nach Hause geflattert ist. Daraufhin konnte ich mich den ganzen Tag nicht mehr konzentrieren und musste den Umschlag gleich öffnen. Am Anfang war meine ganze Familie vom Namen überrascht, da im Placement „Tower of Surprise“ stand, und ein paar auf eine Indianerfamilie schlossen. Später stellte sich dann heraus, dass ich bei einer 4-köpfigen Familie wohnen werde, und dass es sich hier nur um ein Missverständnis handelte. Worüber ich mich auch sehr freute, war, dass ich Gastgeschwister im Alter meiner eigenen Geschwister hatte! Gleichaltrige habe ich mir ohnehin nicht gewünscht, nachdem ich diese sowieso in der Schule treffen würde.

Eigentlich kann ich hier gleich mit meinem Freundeskreis und der Schule anschließen. Der Anfang war sehr verwirrend – man kommt in eine neue Umgebung, man sitzt in (mindestens ) 4 neuen Klassen, und alle wollen wissen woher man kommt, und was man aus dem Ausland zu erzählen hat! Es hat mich auch sehr gefreut, dass sich die Amerikaner so für mein Land interessieren – allerdings konnten sie bis zum Schluss Österreich nicht zuordnen – aber ich glaube, da erzähl ich euch ja nichts neues. Man muss dann allerdings schon aktiv auf Klassenkollegen zu gehen, um den ersten Kontakt aufrecht zu erhalten – aber schwer wird es einem auf keinen Fall gemacht. (Ich feierte meinen Geburtstag in der zweiten Schulwoche und wurde gleich mit Geschenken überrascht J )

Nachdem ich nach der Schule täglich auch an Track-and-Field (Leichtathletik)teilnahm, ergab sich auch noch ein „Sport-Freundeskreis“. Die zwei Stunden Training in der Hitze der AZ-Wüste waren anstrengender als ich mir vorgestellt hatte; trotzdem hat es mir unheimlich Spaß gemacht. Den Koch-Club kann ich auch weiterempfehlen – hier bereitet man große Schulfestivitäten vor und ist somit immer am neuesten Stand, was sich so in der Schule abspielt.

Mit meiner Gastfamilie hatte ich ein riesen Glück. Schon am Flughafen wurde ich mit Luftballons und großen Plakaten begrüßt. Anlässlich meines Geburtstages besuchten wir Disneyland in California. Eigentlich funktionierte auch sonst alles im Bezug auf Zusammenleben gut. Man lebt sich viel schneller ein, als man sich vorstellen kann, und schwubbsdiwubbs ist das halbe Jahr schon wieder um. Meine Partnerorganisation hat auch unvergessliche Trips organisiert. (Dies ist aber leider nicht überall so…) Somit bin ich jeweils ein paar Tage zum Grand Canyon und nach Hollywood gekommen. Am Grand Canyon campten wir und wanderten an einem Tag hinunter ins Tal und mussten die Schlucht natürlich auch wieder in die andere Richtung bewältigen. Ich schau mir bis heute noch gerne die Fotos von dort an J

Es gibt einfach Unmengen zu erzählen, aber alles was ihr hier nicht erfahren habt, bekommt ihr von mir hoffentlich am Predeparture-Seminar persönlich mitgeteilt. (Das ist im Übrigen eine tolle Vorbereitung auf euer Abenteuer im Ausland. Mir hat das Wochenende damals sehr gut gefallen!!!) Im Großen und Ganzen bleibt mir nur noch zu sagen: Ihr dürft dieses Erlebnis nicht missen! DON’T DREAM IT – DO IT!!!!

Petra O. - Missouri - 10/11

Dieses vergangene Jahr in den Staaten war ein einmaliges Erlebnis und niemand wird mir diese Erfahrung jemals nehmen können. Angefangen hat alles an einem ganz normalen Frühlingstag. Viele meiner Freunde hatten die Informationen zu ihren Gastfamilien schon bekommen aber ich wartete immer noch angespannt auf das Mail von INTO. Als es dann endlich soweit war, sprang ich einige Minuten aufgeregt umher und konnte nur mehr schreien vor Freude. Es war so aufregend zu erfahren, dass mich ein Ehepaar das schon erwachsene Kinder hatte, mich für ein ganzes Jahr in Missouri aufnehmen wird. Sobald ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, versuchte ich sofort bei meiner zukünftigen Familie Zuhause anzurufen. Der Automatische Anrufbeantworter meldete sich und ich hinterließ ihnen eine Nachricht. Eine ganze Woche lang erhielt ich keine Rückmeldung dennoch hatte ich in der Zwischenzeit schon Kontakt zu meinem Gastbruder aufgenommen, der mir sofort beruhigend mitteilte, dass die beiden auf Urlaub waren. In den darauffolgenden Monaten erhielt ich von meiner Gastmutter super lange Emails und tolle Fotos, die uns das kennenlernen erleichterten und mein Englisch schon ein wenig herausforderte. Auch Skype Dates trugen dazu bei, dass ich am Tag meiner Ankunft ein wohlkommendes Glücksgefühl verspürte als ich Connie und Ben endlich in die Arme schließen durfte. Es fühlte sich wie ein wunderschönes Wiedersehen an, das ich schon so lange herbeigesehnt hatte. Als die 98°F und 99% Luftfeuchtigkeit mich einmal tief aufatmen ließ, als ich vom Flughafen in die mit Afrika vergleichbare Hitze kam, fing der Spaß erst richtig an. „That’s a cool day!“, weihte mich mein Gastvater lachend ein, der mir durch seinem guten Humor sofort alles erleichterte. Die ganze Autofahrt war mit Witzen ausgeschmückt und ich musste so viel lachen, dass ich mein Glück kaum fassen konnte.

Schon 3 Tage nach meiner Ankunftf fing die Schule an. Gleich am ersten Schultag ging ich zum „Cross Country“ Training. Meine Schule hatte 2000 Schüler und war somit eine der vielen größeren Schulen in der 1Mio Stadt St. Louis. Deutlich war zu spüren, wie in den Gängen über mir getuschelt wurde, dennoch wurde ich in jeder einzelnen Klasse mit offenen Armen aufgenommen und ich konnte auch immer auf die Hilfe meiner Banknachbaren zählen. Auch im Team fühlte ich mich schon bald sehr wohl und durch die vielen „team bondings“ hatte ich abgesehen vom harten Training schon bald Freunde gefunden und Spaß auch an Wochenenden. Im Winter trat ich dann dem „swim team“ bei und im Frühling war Leichtathletik mein Nachmittäglicher Zeitvertreib, wenn ich nicht blau machte um mit Freunden an heißen Tagen entweder Tennis zu spielen, im Auto umherzufahren, im Privatpool zu schwimmen oder gar die Zeit in öffentlichen Parks zu verbringen. Das ganze Jahr über war ich so beschäftigt, dass ich nie wirklich Zeit hatte Heimweh zu bekommen. Zusätzlich gab es diese Austauschschüler Gruppe, die durch die Partnerorganisation mindestens einmal im Monat zusammenkam. Für uns war es sehr wichtig sich mit jemanden zu unterhalten der dasselbe empfand und so gaben wir uns gegenseitig oft viel Kraft. Noch dazu habe ich nicht nur die amerikanische Kultur sondern viele andere Kulturen unserer Welt kennen- und schätzen gelernt. Ich hatte die Möglichkeit im Laufe meines Auslandsjahres 6 verschiedene Staaten zu besichtigen. Zwei Mal bin ich mit meinen Gasteltern nach Kansas in die Kleinstadt Hays gereist, wo meine Gastmutter geboren und aufgewachsen ist. Wegen einer Hochzeit sind wir einmal nach Oklahoma City gefahren und zusätzlich haben wir zweimal jeweils eine Woche (Winterferien- in Panama City und Springbreak-in Orlando) in Florida verbracht. Abgesehen davon habe ich mit der Organisation für einige Tage einen „floattrip“ in Missouri gemacht, Memphis besichtigt und noch zusätzlich einige Tage in Chicago verbracht, und zugleich immer viel Spaß mit meinen Internationalen Freunden gehabt. Natürlich hatte ich auch beim  Orientation Camp in NYC am Beginn des Austauschjahres eine einmalige Zeit verbracht. Dieses erlebnisreiche Jahr hat nicht nur gut angefangen, sondern ist auch wunderschön ausgeklungen. Sodass ich gegen Schulende den traurigen Abschied alles andere als herbeisehnte. Trotzdem genoss ich die letzten zwei Wochen nach Schulschluss, die vollgeplant mit tollen Aktivitäten mit Freunden waren.

Dieses Jahr hat mich in so vielerlei Hinsichten verändert. Ich habe nicht nur meine eigene Kultur zu schätzen gelernt, sondern auch viel von der Amerikanischen gelernt. Dadurch dass ich so viele verschiedene Bekanntschaften schon allein in meiner Schule gemacht habe, lernte ich viele verschiedene Menschen und ihre  persönlichen Sichtweisen zu verstehen. Ich kann stolz behaupten, dass ich nun viel aufgeschlossener und weltoffener mein Leben gestalte. Noch dazu ist die Tatsache, dass ich in Englisch sogar zu träumen anfing, hoffentlich Beweis genug, dass ich sehr viel von der Fremdsprache gelernt habe. Abschließend möchte ich denen einen großen Dank aussprechen, die mir dieses Auslandsjahr ermöglicht haben und besonders all denen danken die Ihren Weg mit meinem kreuzen ließen.

Tanja E. - Pennsylvania - 10/11

Meine Eltern belächelten meine Idee für ein halbes Jahr von zu Hause wegzugehen immer nur; doch ich bewies ihnen, dass ich den Willen dazu habe und es durchziehen kann. Die unvergesslichsten 5 Monate meines Lebens starteten im Prinzip schon viel früher; nämlich im November als ich die Mail mit der Information über meine Gastfamilie bekam. Glaubt mir, das ist einer der spannendsten Momente. Ich hatte Herzklopfen und war furchtbar nervös. Was ist, wenn die Familie überhaupt nicht zu mir passt? Was, wenn sie super streng ist? Das waren alles Fragen, die ich mir stellte bevor ich das Mail öffnete. Doch alle Sorgen waren unbegründet. INTO fand die perfekte Familie für mich. Meine Gastschwester und ich fingen gleich an uns eifrig auf Facebook zu unterhalten und Informationen auszutauschen. Es dauerte nicht mal eine Woche, da telefonierte ich auch schon mit ihnen. Schon bevor ich sie überhaupt richtig kannte, hatte ich das Gefühl das ich schon zur Familie gehörte. Sie sind/waren einfach super toll. (:

Das nächste was am Plan stand war das PDS (Pre-Depature-Seminar). Die verschiedenen Betreuer versuchten uns alle Fragen zu beantworten und auf alles vorzubereiten. Die Heimreise von diesem Wochenende trat ich mit mehr Selbstbewusstsein, mehr Info über Land und Leute und vor allem mit bei weitem mehr Vorfreude an. Doch es hieß noch immer über ein Monaten warten bis ich meine Reise ins Land der Unbegrenzten Möglichkeiten antreten konnte. Diese Zeit verbrachte ich mit packen, verabschieden, skypen mit meiner Gastfamilie und allem möglichen. So war der Tag dann schneller da als zuvor gedacht. (:

…ich hatte es geschafft und war in meinem Traumland gelandet. Ich war noch keine halbe Stunde auf amerikanischen Boden und ich hatte schon Tränen in den Augen; aber es waren Freuden-Tränen. Meine Gastfamilie wartete gespannt mit einem Willkommens-Ballon, einem Teddy-Bär und einem super süßen Schild am Flughafen. Die erste Hürde war genommen. Die Schule startet gleich 2 Tage nach meiner Ankunft und ich hatte riesigen Spaß dort. Ja, man glaubt es kaum: Spaß in der Schule. haha nein im ernst. Es war einfach toll; Schüler wie Lehrer kümmerten sich wahnsinnig um mich und wollten auch alles über Österreich wissen oder wie sie zuerst glaubten über Australien. „Ihr habt doch bestimmt Kängurus und Koalas dort?! Richtig?“ das war bestimmt eine der meist-gestellten Fragen in meinen ersten Wochen. Ziemlich schnell fand ich auch richtig gute Freunde und meine Soccer-Mädls waren auch der Wahnsinn. Sei auf jeden Fall offen für alles neue, wenn du diesen Schritt ins Ausland zu gehen wagst. Und mach einfach alles mit was nach Spaß aussieht. Ein tolles Erlebnis war auch Prom, der typische amerikanische Abschlussball. (Falls du die Möglichkeit bekommst, nimm sie unbedingt war! Es ist einfach WahnsinnJ). Ich versuchte so viele Sachen wie möglich zu erleben und zu besichtigen, denn ich dachte mir: „ So schnell bekommst du die Chance nicht wieder hier zu sein und alles live zu sehen.“

Naja auf jeden Fall wünsch ich jedem der den Schritt wagt und ins Ausland geht alles Gute und genießt die Zeit. Ihr seid nur einmal jung also: „Don’t dream it – do it!“

Isabella S.- Virginia - 10/11

It’s incredible that I was still in Austria just about a year ago, waiting to board my plane to the US. I was so excited to meet all the other exchange students at the PDS, which was really a lot of fun and it was interesting to talk to them, ask questions, etc.. INTO prepared me so well!!

I got my host family about six weeks before I left Austria. I checked my e-mails every day and I was really nervous and impatient. I was sooo excited when I opened my e-mail account and read the title “Placement!!”. My host family lived in Virginia, in a city called Alexandria, which was a suburb of Washington DC. It was exciting to know  that I would live about 25 minutes away from the capital city. I also had one same-aged host sister. I e-mailed my host parents and they e-mailed me back right away and I also called them once, which was very nerve-wracking, but also really exciting!! My departure got closer and closer… Packing, saying good-bye to friends and family, buying all the gifts for my host family were the last things I did before I left. And suddenly the day was here…

I was on my way to NYC- the “Big Apple”! We spent five interesting days in NYC filled with a lot of fun; we visited the Rockefeller Center, Chinatown, Little Italy, Times Square, Central Park, Statue of Liberty, etc.. Those five days went by so fast and suddenly I was on my way to Washington DC. I was excited to meet my host family and live my American life. I picked out my classes and then the first school day was here. My high school was big, but my first school day was exciting, however it was also a little bit confusing (mainly just because the school was so big :)). I met a lot of people on the first day. The Americans were so helpful and everybody was so friendly and excited to meet me and find out more about the Austrian girl:).

I went to different games (like football games), the Homecoming dance, Prom and I also joined the Track & Field Team. I got to know a lot of people through extra-curricular activities. I was also part of the yearbook staff, which was also a lot of fun!!!

My host family and I visited a lot of places in Virginia, Maryland and of course DC. It was interesting to celebrate all the different holidays like Thanksgiving, Christmas, Halloween, etc. and to live my American life filled with normal teenager activities (shopping, going to the movies, etc.)!!

I think I got more independent, more open and not to mention that I’m fluent in English now!!! I learned more about another country and found my second home :)

All in all, my exchange year in the US was AWESOME!! I had such a great time and it was hard for me to leave my host family, my friends and everything else behind!!

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